Aktion Geschenke unterm Weihnachtsbaum

Auch in diesem Jahr wirkt die Diakoniestation Mössingen wieder an der Weihnachtsaktion der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden mit. 

Hier erhalten Sie nähere Informationen, wie Sie diese Aktion unterstützen können.

Wir danken Ihnen ganz herzlich, dass Sie mithelfen, Kinderaugen zum Leuchten zu bringen und wünschen Ihnen eine segensreiche Weihnachtszeit.

 

Verwaltungsmitarbeiterin Renate Lassar als Glücksfee

Ende Juli konnte unsere Verwaltungsmitarbeiterin Renate Lassar einen weiteren VW-Up im Rahmen einer sehr feierlichen Veranstaltung in Stuttgart entgegennehmen, der uns auf Anregung der VR Bank Steinlach-Wiesaz-Härten (nun: VR Bank Tübingen) vom Gewinnsparverein der Volks- und Raiffeisenbanken für drei Jahre unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird.

Im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums der VR-Mobile wurden verschiedene Preise verlost - unter anderem auch ein Geldpreis in Höhe von 1000 Euro, den unsere Glücksfee Renate für uns entgegennehmen durfte.

Freudestrahlend machte sie sich nach der gelungenen Veranstaltung mit dem neuen VR-Mobil und dem großen Scheck auf den Heimweg nach Mössingen.

VW up + Gewinn

von rechts: Cornelia Schmidt (Pflegedienstleiterin) und Renate Lassar mit

VR-Mobil und Gewinnscheck

 

 

 

Berührender Diakoniegottesdienst in Belsen mit besonderer Ehrung

Am Sonntag, den 9. Juli 2017 fand im Gottlieb-Schwarz-Gemeindehaus ein besonderer Diakoniegottesdienst statt. Unter dem Motto „Dienet einander“ hatte das Vorbereitungsteam aus Kirchengemeinde, Krankenpflegeverein und Diakoniestation unter Anleitung von Christine Waidner und Pfarrer Andreas Kopp zum Gottesdienst ins barrierefreie Gemeindehaus eingeladen – zahlreiche Besucher folgten der Einladung  - einige von ihnen nahmen gerne den Fahrdienst der Diakoniestation in Anspruch. Fröhliche Lieder, Chorgesang vom Kirchenchor mit  schwungvoller Begleitung an Klavier und Geige ließen keine Langeweile aufkommen. Das Thema des  Gottesdienstes beschäftigte sich mit den vielfältigen Möglichkeiten, wie Menschen einander hilfreich unterstützen können. Jedes Hilfsangebot wurde dabei als einzelnes Puzzleteil aneinandergefügt, zum Schluss  fügten sich die Teile in ein großes Ganzes in Form eines Herzens aus Holz – dem „Herzstück“ des Mottos.

Ein sehr schönes  Beispiel für den Dienst am Nächsten  ist auch das Engagement der drei Mitarbeiterinnen der Offenen  Kinderstube, die im Gottesdienst gemeinsam mit den Gottesdienstbesuchern einen besonderen Moment erleben durften.  Agathe Kost, Marlies Bräuning-Frey und Inge Götz wurden für 25 Jahre Mitarbeit in der Offenen Kinderstube geehrt. Die Offene Kinderstube ist eine Spielgruppe in der Johanneskirche in Bästenhardt in Trägerschaft der Diakonie-/Sozialstation, in der bseit 1972 an drei Vormittagen in der Woche Kinder im Alter von 6 Monaten bis zum Eintritt in den Kindergarten betreut werden. In der Gründungszeit dieses offenen Angebots gab es kaum Möglichkeiten für Mütter, ihre Kinder vor Eintritt in den Kindergarten in Betreuung zu geben, um ein paar Stunden Zeit für Sport oder besondere Termine oder einfach für sich selbst zu haben. So schlossen sich engagierte Mütter im Jahr 1972 zusammen, um diese Betreuungsgruppe zuerst unter dem Dach der Kirchengemeinden, später unter Trägerschaft der Diakoniestation ins Leben zu rufen. Seit gut 25 Jahren prägen nun Frau Kost, Frau Bräuning-Frey und Frau Götz die offene Kinderstube mit ihrem Engagement und sorgen dafür, dass die Mütter mit dem Gefühl, ihre Kleinen sehr gut aufgehoben zu wissen, ein paar Stunden Zeit für sich haben.  Stellvertretend für die Eltern und Kinder der Offenen Kinderstube bedankte sich Pfarrer Andreas Kopp ganz herzlich bei den drei Jubilarinnen und zwei Kinder, die regelmäßig begeistert die Kinderstube besuchen, überreichten den drei Mitarbeiterinnen von  Kindern und Eltern gestaltete Blumenkübel mit selbstgebastelten Blumen. Mit einem herzlichen Dankeschön für ihr liebevolles Engagement überreichten Geschäftsführerin Birgit Gründel und Pflegedienstleiterin Cornelia Schmidt im Namen der Diakonie-/Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen den drei Mitarbeiterinnen Theatergutscheine und Blumen.

OKI

von links: Agathe Kost, Inge Götz, Birgit Gründel, Marlies Bräuning-Frey, Cornelia Schmidt

Im Anschluss wurden noch beim reichhaltigen Ständerling-Büffet Kontakte geknüpft und Gemeinschaft gepflegt. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten vor und hinter den Kulissen für dieses  gelungene Miteinander!

Niemand ist vergessen - Andacht zum Gedenken an verstorbene Klienten

Im Licht der Ostersonne trafen sich Mitarbeitende des Pflegeteams Mössingen am 26. April 2017 in der Bergkirche in Talheim, um sich an die Menschen zu erinnern, die von ihnen versorgt wurden und die in den letzten Monaten verstorben sind.

Unsere Diakonin Christine Waidner hatte eine sehr schöne Andacht vorbereitet, zu der sie ein Engelsbild von Paul Klee mitgebracht hatte. Aus dem Gedenkbuch des Pflegeteams verlas sie die Namen derjenigen Pflegebedürftigen, die seit der letzten Andacht im September verstorben sind. Reihum entzündeten die Mitarbeitenden aus den Bereichen Pflege,  Hauswirtschaft und Ehrenamtliche Betreuung für jeden eine Kerze, so dass zum Schluss 40 Kerzchen in den mit Sand gefüllten Schalen brannten.

Unsere Mitarbeitenden ermöglichen durch ihre tägliche Arbeit unseren Pflegebedürftigen ein möglichst selbstbestimmtes Leben in ihrem gewohnten Zuhause. Oftmals begleiten sie diese Menschen jahrelang bis zu ihren letzten Tagen. Die regelmäßigen Andachten geben ihnen die Möglichkeit, sich von ihren Patienten zu verabschieden und noch einmal gemeinsam mit den Kollegen ihrer zu gedenken.

Herzlichen Dank an Christine Waidner für den schönen Rahmen. (gr)

 

Gudrun Steinmann wurde für ihr ehrenamtliches Engagement in der Kleiderkammer mit der Ehrennadel der Stadt Mössingen ausgezeichnet

In der Kleiderkammer der Diakonie-/Sozialstation Mössingen versorgen sich bedürftige Menschen mit Kleidung, Bettwäsche oder Schuhen. Der Diakonieladen in der Zollernstraße 6 wird seit 8 Jahren ehrenamtlich von Gudrun Steinmann sehr engagiert mit Unterstützung von zwei weiteren ehrenamtlichen Damen, Hanne Wick und Elke Karrer, geführt. Zweimal in der Woche ist geöffnet, an einem weiteren Nachmittag kann Ware abgegeben werden. Die von Spendern abgegebene Ware hängt gut sortiert auf den Ständern, ab und zu werden kleinere Schäden auch von der gelernten Schneiderin und Modezeichnerin repariert. Eine Schaufensterpuppe ist liebevoll mit aktueller Kleidung dekoriert - Frau Steinmann ist es wichtig, dass auch Bedürftige Lust bekommen, passende Kleidung auszusuchen - die Atmosphäre muss stimmen. Was nicht weggeht, wird regelmäßig aussortiert und einem weiteren guten Zweck zugeführt.

Für dieses unermüdliche Engagement wurde Gudrun Steinmann im Rahmen eines Bürgerempfangs von der Stadt Mössingen mit der Ehrennadel ausgezeichnet.

Die Geschäftsführerin der Diakonie-/Sozialstation Birgit Gründel bedankt sich mit einigen Leckereien bei der Ehrenamtlichen, die so wertvolle Arbeit zum Wohle der bedürftigen Bürger leistet.

 

 

Täglich unterwegs und immer zuhause - wir bedanken uns bei unseren Spendern für die "Anschubhilfe"

Über 100 Mitarbeiter der Diakonie-/Sozialstation
Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen sind Tag und Nacht unterwegs, um
Senioren in der Region ein selbstbestimmtes Leben Zuhause zu
ermöglichen.
Wer kennt sie nicht, die kleinen roten und weißen Flitzer - mit dem Logo der
Diakonie-/Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen - auf den
Straßen der Region. Die meisten Menschen verbinden allerdings mit diesen
Fahrzeugen nicht die Erhöhung der Lebensqualität, die die Arbeit der
Mitarbeiter der Diakoniestation täglich für die Senioren im Ländle bedeutet.
Leben Zuhause, bis ins hohe Alter – das ist der Wunsch vieler Menschen.
Besonders, wenn es einem gut geht und man die gewohnte Umgebung auch
im Alltag genießen kann.
Aber was ist, wenn ab und zu etwas mehr Hilfe nötig wird? Dann bietet der ambulante Dienst der
Diakonie-/Sozialstation eine hilfreiche Unterstützung. Und das Tag und Nacht. Dabei reichen die
umfangreichen Angebote des ambulanten Dienstes beispielsweise von häuslicher Kranken- und Altenpflege,
über Hilfen in der Hauswirtschaft, Betreuung, Hausnotruf, Angeboten für Menschen mit Demenz bis zu
familienunterstützenden Veranstaltungen.
Doch der Pflegefachkräftemangel hat auch seine Auswirkungen auf die tägliche Arbeit der
Diakonie-/Sozialstation Mössingen, deren Versorgungsvertrag neben der Großen Kreisstadt Mössingen mit allen
Teilgemeinden auch die Gemeinden Bodelshausen und Ofterdingen umfasst. „Wir stellen für unsere Klienten
jederzeit eine sehr gute Versorgung sicher, dafür braucht es genügend qualifiziertes Fachpersonal. Die
ambulante Pflege bietet viele Möglichkeiten, zum Beispiel können Pflegefachkräfte in der Familienphase über
Mitarbeit in der Nachtrufbereitschaft in geringfügigem Umfang die Haushaltskasse aufbessern“, erklärt Birgit
Gründel von der Diakonie-/Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen.
Wer schon einmal von der Diakonie-/Sozialstation im eigenen Zuhause unterstützt wurde, bringt deren Arbeit
eine besondere Wertschätzung entgegen.
Aus diesem Grund unterstützt das mittelständische Familienunternehmen Fenster Ruoff aus Bodelshausen
bereits zum dritten Mal die Arbeit der Diakonie-/Sozialstation. Aus eigenen Erfahrungen wissen die
Geschäftsleitung und die Mitarbeiter des Unternehmens, welche enormen Aufgaben durch die Pflegefachkräfte
übernommen werden. „Nur durch die Arbeit der Diakonie-/Sozialstation ist es für viele Menschen überhaupt
möglich, mit einer Erkrankung Zuhause bleiben zu können“, so Heidi Stapf, geb. Ruoff, Geschäftsleitung der
Firma Fenster Ruoff.
„Wir freuen uns sehr, dass die Firma Fenster Ruoff seit vielen Jahren unsere Arbeit finanziell unterstützt und
uns somit immer einen kleinen »Anschub« gibt. Auch bedanken wir uns beim Ingenieurbüro Herrmann und
Mang, sowie der Kreissparkasse in Tübingen, für ihre großzügige Unterstützung“, spricht Gründel ihren Dank
bei den regionalen Firmen aus. „Neben diesen gibt es auch eine Vielzahl privater Spender, die ihre
Wertschätzung für unsere Arbeit durch größere und kleinere Spenden ausdrücken. Auch diesen gilt unser
herzlicher Dank.“

Traumnote 1,0 vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK)

Einmal jährlich wird der ambulante Pflegedienst der  Diakonie-/Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen vom MDK geprüft. Diese Prüfung fand im Jahr 2016 am 14./15. November in den Räumlichkeiten am Löwensteinplatz und vor Ort bei den Kunden statt.

In die Prüfung einbezogen waren die Bereiche

  • Pflegerische Leistungen (Pflegeversicherung SGB XI)
  • Ärztlich verordnete Leistungen (Krankenversicherung SGB V)
  • Dienstleistung und Organisation

In allen Bereichen erhielt die Arbeit der Mitarbeitenden in der ambulanten Pflege die Traumnote 1,0.

Wir gratulieren allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu diesem tollen Ergebnis! Ein weiteres Zeichen dafür, dass unsere Kundinnen und Kunden bei ihnen in den allerbesten Händen sind.

Mitarbeiterinnen der Diakoniestation für 20 bzw. 30 Jahre Dienst ausgezeichnet

Insgesamt 5 Mitarbeiterinnen der ambulanten Pflege konnten im Jahr 2016 auf eine langjährige Tätigkeit im Dienst der Diakoniestation in Mössingen bzw. Bodelshausen zurückblicken.

Die beiden Krankenschwestern Annerose Wurster (Pflegeteam Mössingen) und Gabriele Kern (Pflegeteam Bodelshausen) wurden für 30 Jahre Dienst zum Wohle der uns anvertrauten pflegebedürftigen Menschen geehrt.

Die Krankenschwestern Christine Breil und Eva Rabenau versehen seit 20 Jahren ihren Dienst im Pflegeteam Mössingen.

Pflegedienstleiterin Cornelia Schmidt, die ebenfalls vor kurzem vom Geschäftsführer der Altenhilfe der Zieglerschen, Sven Lange für 20-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt wurde, bedankte sich bei allen Mitarbeiterinnen ganz herzlich für ihr langjähriges Engagement und wünschte allen, dass sie ihrem Beruf weiterhin mit Freude und bei guter Gesundheit nachgehen können.

Jubiläum

von links: Eva Rabenau, Annerose Wurster, Christine Breil
nicht im Bild: Cornelia Schmidt, Gabriele Kern

Weihnachtsferien der Kleiderkammer:

Vom 19. Dezember bis einschliesslich 13. Januar 2017 bleibt unsere Kleiderkammer in der Zollernstraße 6 geschlossen. Kleiderspenden können während dieser Zeit in der Diakoniestation Mössingen abgegeben werden.

Mitarbeiterinnen der Diakoniestation gestalten Gottesdienste in Belsen und Bodelshausen

Am 20. November, dem „Ewigkeitssonntag“, gestaltete das Team der Zweigstelle der Diakoniestation in Bodelshausen gemeinsam mit Herrn Pfarrer Ebert den Sonntagsgottesdienst. Im Mittelpunkt standen die Verstorbenen des vergangenen Jahres. Frau Lippert, die Teamleiterin der Zweigstelle, verlas zusammen mit Herrn Pfarrer Ebert die Namen. Viele der Vorgelesenen wurden von den Mitarbeiterinnen der Diakoniestation gepflegt und begleitet, so dass diese hier noch einmal – gemeinsam mit vielen anwesenden Angehörigen - die Gelegenheit fanden, sich zu verabschieden.  Für jeden zündeten die Mitarbeiterinnen eine Kerze an. Zum Abschluss des Gottesdienstes erstrahlte – orientiert am Thema der Predigt - eine stilisierte Madonnenfigur, zu deren Füße unzählige Kerzen leuchteten.

Diakoniegottesdienst Bodelshausen

 

Unter dem Motto „angesehen“ hatte das Vorbereitungsteam aus Kirchengemeinde und Krankenpflegeverein Belsen und der Diakoniestation unter Anleitung von Diakonin Christine Waidner am 23. Oktober zum Gottesdienst ins barrierefreie Gemeindehaus in Belsen eingeladen – und eine ansehnliche Zahl junger und etwas älterer Besucher kam, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Die Begegnung zwischen Zachäus und Jesus stand im Mittelpunkt und wurde in die Lebenswirklichkeit von heute hineingenommen. Fröhliche Lieder, schwungvolle Klavierbegleitung und ein  beeindruckender Gesangsvortrag zweier junger Stimmen ließen keine Langeweile aufkommen . Im Anschluss wurden noch beim reichhaltigen Ständerling-Büffet Kontakte geknüpft und Gemeinschaft gepflegt. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten vor und hinter den Kulissen für dieses  gelungene Miteinander!

 

Finanzielle Unterstützung für die Diakonie-/Sozialstation
Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen

Der ambulante Pflegedienst bedankte sich bei allen Gratulanten des
Ehepaares Katharine und Hans Maute für die großzügige Unterstützung.
Anlässlich ihrer beiden Geburtstage baten die Jubilare, Katharine und Hans
Maute, die Gäste und Gratulanten um einen besonderen Gefallen. Anstatt
ihnen Blumen und andere Aufmerksamkeiten zukommen zu lassen, wurde
um eine finanzielle Unterstützung für die Diakonie-/Sozialstation
Mössingen-Bodelshausen und Ofterdingen gebeten.
Die Diakonie-/Sozialstation freute sich sehr darüber, dass die Begründer der
Firma Joma-Polytec GmbH, Katharine und Hans Maute, in Bodelshausen an
ihren Ehrentagen an den ambulanten Pflegedienst in der Nachbarschaft
gedacht haben.

„Wir bedanken uns sehr bei der Familie Maute für die Unterstützung unserer täglichen Arbeit.“ so Cornelia
Schmidt, Pflegedienstleiterin der Diakonie-/Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Jacqueline de Riese
Kommunikationsmanagerin
Die Zieglerschen

Hilfe für Helfer

Dank der großzügigen Spende der Firma Fenster Ruoff GmbH & Co. KG über 4.000 Euro kann die Diakonie-/Station in Mössingen ihren Teamentwicklungsprozess ausbauen.

Die Diakonie-/Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen gemeinnützige GmbH ist ein ambulanter Pflegedienst mit kirchlich-diakonischer Tradition und Prägung. Ihr Versorgungsvertrag umfasst neben der Großen Kreisstadt Mössingen mit allen Teilgemeinden auch die Gemeinden Bodelshausen und Ofterdingen. Über 100 Mitarbeiter kümmern sich täglich um die Bedürfnisse von pflegebedürftigen Senioren der Region.

Am Donnerstag übergab das mittelständische Familienunternehmen Fenster Ruoff aus Bodelshausen einen Scheck über 4.000 Euro an die Pflegedienstleiterin Cornelia Schmidt. Das Unternehmen unterstützt bereits zum zweiten Mal die Arbeit der Diakonie-/Sozialstation. Aus eigenen Erfahrungen wissen die Geschäftsleitung und die Mitarbeiter des Unternehmens, welche enormen Aufgaben durch die Pflegefachkräfte übernommen werden. So gehören beispielsweise die Betreuung und Pflege bei Krankheit, Behinderung oder dementiellen Erkrankungen, teilweise Kinderbetreuung, Beratung oder die Hospizarbeit zum Aufgabengebiet der Diakonie-/Sozialstation. „Dieser Dienst am Nächsten hat uns bewogen, die Diakonie-/Sozialstation Mössingen / Bodelshausen finanziell zu unterstützen. Nur durch diese nicht wegzudenkende Einrichtung ist es für viele Menschen überhaupt möglich, mit einer Erkrankung Zuhause bleiben zu können.“ so Heidi Stapf, geb. Ruoff, Geschäftsleitung der Firma Fenster Ruoff.

Das Geld kommt direkt den Helfern zugute. Als ambulanter Pflegedienst vor Ort ist man immer für alle Anfragen der richtige Ansprechpartner. Diese enormen Pflegeaufgaben erfordern verständlicherweise ein sehr hohes Maß an Flexibilität aller Mitarbeiter und stellt teilweise auch eine starke Belastung für diese dar. Die Spende wird deshalb für die Stärkung der Mitarbeiter verwendet werden. Zielsetzung ist es, den Teamentwicklungsprozess auszubauen und mit internen Fortbildungsmaßnahmen die eigenen Mitarbeiter zu entlasten.

Damit das Team auch in Zukunft stabil bleibt!

Neun Absolventen beim Kurs „häusliche Sterbebegleitung“ des Hospizdienstes Mössingen

Die Aufgabe des Hospizdienstes Mössingen liegt in der Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen. Das  Angebot richtet sich an  alle Menschen in der Stadt Mössingen mit Teilorten, Ofterdingen und Bodelshausen, unabhängig davon, ob sie zuhause oder in einem Pflegeheim wohnen. 

Der  siebte Ausbildungskurs richtete sich an Personen, die sich in der Sterbebegleitung engagieren möchten. Acht Frauen und ein Mann entschieden sich für  diese Ausbildung und trafen sich zum ersten Gruppenabend im Oktober 2015. Sie alle waren sehr gespannt und stellten sich zu Beginn Fragen wie: „Werde ich den Kurs schaffen, bin ich geeignet für diese Arbeit, wer ist für mich da, wenn die Belastung groß ist?“. An sieben Abenden wurde die Gruppe für die Hospizarbeit geschult. Die Verantwortlichen wurden angeleitet von den Ehrenamtlichen Christane Ebeling, Brigitte Lobert und Maria Rist sowie der  Koordinatorin des Hospizdienstes Ellenore Steinhilber. Das Team, das sich sehr gut  in der Anleitung der Gruppe  ergänzte, vermittelte  Grundlagenwissen zu Themen wie Wahrnehmungen, Begegnungen und Handreichungen am Bett von Schwerkranken und Sterbenden, Schmerztherapie und rechtliche Grundlagen der Hospizarbeit. Sie wurden dabei von verschiedenen Fachreferenten  unterstützt. Die Ausbildung zum Sterbebegleiter ermöglicht ein besseres Bewusstsein und mehr Verständnis für Bedürfnisse und Empfindungen von Menschen in der letzten Lebensphase und berechtigt zur ehrenamtlichen Mitarbeit in einem Hospizdienst.

Am letzten Kursabend Ende Februar  gratulierte Ellenore Steinhilber allen Teilnehmern mit der Überreichung eines Zertifikates zu ihrer Teilnahme und freute sich darüber, dass alle in Zukunft beim Hospizdienst Mössingen als ehrenamtliche Sterbehelfer mitarbeiten möchten.

Um sich als Gruppe zu finden und intensiv zu erleben werden die neu Ausgebildeten im März zusammen mit den langjährigen HelferInnen des Hospizdienstes ein Wochenende in Tieringen verbringen. Dabei wird das  Thema „Demenz-Balance-Modell in der Sterbebegleitung“ im Mittelpunkt stehen. Dieses Modell  ist hilfreich für Begleitungen und gibt den Helfern Sicherheit im Umgang auch in den Pflegeheimen und in der Häuslichkeit.

Dem Hospizdienst Mössingen ist der gegenseitige Austausch und die Weiterbildung der HelferInnen sowie deren  Unterstützung durch Supervision sehr wichtig. Aus diesem Grund trifft sich die Gruppe regelmäßig einmal im Monat zum Gruppenabend.

Wenn Sie Interesse an der Arbeit im Hospizdienst haben oder eine Begleitung wünschen, wenden Sie sich bitte an:

Hospizdienst Mössingen, Löwensteinplatz 1, 72116 Mössingen, Tel. 07473/9515-15

                                                        

Johannes-Ziegler-Stiftung unterstützt die Arbeit der „Demenzgruppe“ in Mössingen mit 3.000 Euro

Die Stiftung der Zieglerschen überreichte der Diakonie-/Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen einen Scheck, um das Gruppenangebot mit und für ältere Menschen mit dementiellen Erkrankungen in Mössingen zu erhalten.

Die Diakonie-/Sozialstation Mössingen ist ein ambulanter Pflegedienst mit kirchlich-diakonischer Tradition und Prägung. Über 100 Mitarbeiter kümmern sich täglich um die Bedürfnisse von pflegebedürftigen Senioren der Region. In der Trägerschaft der Diakonie-/Sozialstation werden seit vielen Jahren die zwei „Demenzgruppen Mössingen und Ofterdingen“ für alle älteren Menschen in den Gemeinden Mössingen, Bodelshausen und Ofterdingen angeboten. Dank der tatkräftigen Unterstützung der Krankenpflegevereine, die mit ihren Beiträgen auch zur Aufrechterhaltung der Gruppenangebote beisteuern, und der Arbeit vieler Ehrenamtlicher können die Menschen mit dementiellen Erkrankungen so in ihrer Alltagskompetenz unterstützt werden.

Niederschwellige Angebote mit und für Menschen mit dementiellen Erkrankungen werden vom Sozialministerium in Stuttgart und vom Landkreis Tübingen durch einen Zuschuss gefördert. Voraussetzung für diesen Zuschuss ist jedoch, dass eine Pflegefachkraft oder Sozialpädagogin die Gruppe anleitet. Aufgrund des Pflegefachkräftemangels war es der Diakonie-/Sozialstation Mössingen im Jahr 2015 nicht möglich, diese Voraussetzung zu erfüllen und den Zuschuss zu erhalten. In der Zwischenzeit konnte auch für die Mössinger „Demenzgruppe“ eine Fachkraft gewonnen werden.

Damit das Gruppenangebot für ältere Menschen mit dementiellen Erkrankungen in Mössingen aufrechterhalten werden kann, wird die „Demenzgruppe“ von der Johannes-Ziegler-Stiftung unterstützt. Der Vorstand, Prof. Dr. Harald Rau, überreichte am vergangenen Mittwoch der Demenzgruppe Mössingen, vertreten durch den Geschäftsführer der Diakonie-/Sozialstation Mössingen, Rainer Schöffler, einen Scheck über 3.000 Euro.

„Wir sind sehr froh, dass wir das niederschwellige Angebot mit und für ältere Menschen mit dementiellen Erkrankungen in Mössingen in Form einer „Demenzgruppe“ fortführen können.“ so Rainer Schöffler, Geschäftsführer der Diakonie-/Sozialstation Mössingen.

von links: Stiftungsvorstand Prof. Dr. Rau, Geschäftsführer Rainer Schöffler

 Über uns:

Die Johannes-Ziegler-Stiftung ist  »DIE Stiftung der Zieglerschen«.

Die Stiftung unterstützt die Zieglerschen und stärkt nachhaltig deren Arbeit, indem sie hilfsbedürftige Menschen und Vorhaben aus den Arbeitsbereichen Altenhilfe, Behindertenhilfe, Jugendhilfe, Hör-Sprachzentrum, Suchthilfe und dem Integrationsunternehmen fördert. Selbst führt die Johannes-Ziegler-Stiftung „Armutsdiakonie“-Projekte durch, beispielsweise als Träger der „Ravensburger Vesperkirche“.

Die Stiftung knüpft an die Tradition der Gründer der Zieglerschen an und sichert langfristig und zukunftsorientiert, was das Unternehmen in mehr als 175 Jahren aufgebaut hat.

 Die Zieglerschen sind ein traditionsreiches, diakonisches Sozialunternehmen mit Sitz im oberschwäbischen Wilhelmsdorf. Rund 3.200 Mitarbeitende betreuen über 4.500 Menschen in den Bereichen Altenhilfe, Behindertenhilfe, Hör-Sprachzentrum, Jugendhilfe, Suchthilfe und Dienstleistungen auf Grundlage des christlichen Leitbilds der Zieglerschen. Die Diakonie-/Sozialstation Mössingen ist eine Einrichtung der Altenhilfe der Zieglerschen, sowie der evangelischen Kirchengemeinden Belsen, Bodelshausen, Mössingen, Ofterdingen, Öschingen und Talheim.

 

Krankenpflege mit über 100-jähriger Tradition vs. neue Anforderungen in der Altenpflege: Sozialministerin Katrin Altpeter diskutierte mit den Zieglerschen über die aktuelle Pflegesituation

Die baden-württembergische Sozialministerin und Landtagsabgeordnete Katrin Altpeter besuchte am Freitag die Diakonie-/Sozialstation in Mössingen.

Die Diakonie-/Sozialstation Mössingen ist ein ambulanter Pflegedienst mit kirchlich-diakonischer Tradition und Prägung. Ihr Versorgungsvertrag umfasst neben der Großen Kreisstadt Mössingen mit allen Teilgemeinden auch die Gemeinden Bodelshausen und Ofterdingen. Über 100 Mitarbeiter kümmern sich täglich um die Bedürfnisse von pflegebedürftigen Senioren der Region.

Besuch Ministerin Altpeter

So ist es nicht verwunderlich, dass die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter den Dialog mit diesem im Landkreis Tübingen verwurzelten Pflegedienst suchte. Innerhalb der letzten 100 Jahre hat sich allerdings der Anspruch an das Pflegepersonal und die Pflege grundlegend geändert. 24-Stunden-Rufbereitschaft, Pflege von Demenzkranken, Sturztraining oder Essen-auf-Rädern sind heute alltägliches Geschäft in der Pflege. Deshalb geht die Diakonie-/Sozialstation Mössingen einen Schritt weiter. Neben dem klassischen ambulanten Pflegedienst gibt es auch eine Offene Kinderstube, das Angebot Urlaub ohne Koffer, spezielle Angebote für Menschen mit demenzieller Erkrankung oder den Hospizdienst.

In einer offenen Diskussionsrunde informierte sich Sozialministerin Altpeter über die Diakonie-/Sozialstation. Zentrale Punkte waren dabei der Pflegefachkräftemangel, das neue Krankenhausstrukturgesetz und die Zusammenarbeit mit den örtlichen Fachärzten. In Puncto Fachkräftemangel geht die Diakonie-/Sozialstation schon neue Wege. So hat sie beispielsweise 4 Mitarbeiterinnen mit einer Mentoren-Ausbildung und bildet selbst Pflegefachkräfte aus. Von den 3 Ausbildungsplätzen in der Altenpflege sind bislang 2 belegt. Zum umfangreichen Fortbildungsangebot der Zieglerschen gehört u.a. auch ein Seminar für Wiedereinsteigerinnen. Dieses kostenlose Angebot richtet sich an examinierte Pflegefachkräfte, die seit Längerem nicht mehr aktiv im Pflegeberuf gearbeitet haben. Dank unterschiedlicher Arbeitszeitmodelle ist es auch jüngeren Frauen möglich, wieder zu arbeiten.

„Als Arbeitgeber sind wir gefordert, den Pflegeberuf attraktiver zu gestalten und für unsere Mitarbeiter Entwicklungsperspektiven zu bieten. Wir nehmen aktiv diese Herausforderung an.“ so Rainer Schöffler, Geschäftsführer der Diakonie-/Sozialstation Mössingen.

Die Diakonie-/Sozialstation Mössingen ist eine Einrichtung der Altenhilfe der Zieglerschen, sowie der evangelischen Kirchengemeinden Belsen, Bodelshausen, Mössingen, Ofterdingen, Öschingen und Talheim. Die Zieglerschen sind ein traditionsreiches, diakonisches Sozialunternehmen mit Sitz im oberschwäbischen Wilhelmsdorf. Rund 3.200 Mitarbeitende betreuen über 4.500 Menschen in den Bereichen Altenhilfe, Behindertenhilfe, Hör-Sprachzentrum, Jugendhilfe, Suchthilfe und Dienstleistungen auf Grundlage des christlichen Leitbilds der Zieglerschen.